Politische Radtour in Flensburg

 

Am 22.09.2021 veranstalteten wir mit den Mitgliedern der Flensburger Fraktionen eine Politische Radtour. Ziel war, den „Perspektivwechsel“ zu wagen und Probleme zu zeigen, denen Radfahrende auf ihren alltäglichen Wegen begegnen.

 

Verkabelt, Soundcheck, dann geht’s los.

Wir wollten nicht anklagend auf die Radverkehrs-Probleme aufmerksam machen, sondern in gelöster und humorvoller Stimmung mit den Politiker*innen eine Erfahrungstour machen. Um 17:00 trafen wir uns am Rathaus, verkabelten die Teilnehmer mit einem Funksystem, der Eckener Schule (vielen Dank!) und machten uns auf den Weg.

Folgende Mitglieder der Flensburger Politik nahmen teil:Karin Haug, SSW Justus Klebe, SPD Carlson Bentfeld, SPD Lars Christiansen, SPD Stefan Thomsen, Grüne Hannes Fuhrig, CDU Timo Schwendke, CDU Andreas Zech, BSS Philipp Austermann, BSS Christoph Anastasiadis, FDP Janko Koch, FDP

Unsere Route:

1. Nordergraben

Wir empfehlen eine Zahnzusatzversicherung und lassen die Abfahrt über den Nordergraben kommentarlos auf uns wirken. Wir fahren absichtlich bergab, denn die höhere Geschwindigkeit lässt uns das Phänomen „Natursteinpflaster“ intensiver wahrnehmen. Für die Unversehrtheit der Fahrräderhafteten die Teilnehmer selbst.

Ich muss zum Zahnarzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Habe ich genossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich merke nichts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Obwohl unsere Politiker in mancher Marathonsitzung echtes Sitzfleisch beweisen, sind sie in dem Bereich nicht abgestumpft. Den Nordergraben spüren sie, wobei es auch einzelne mit einem Hang zum Masochismus zu geben scheint.

2. Parkplatzslalom

Ursprünglich führte der Radweg entlang der Friedrich-Ebert-Straße, doch aufgrund zu vieler Abbiegeunfälle legte man ihn um über den Parkplatz. Der Slalom zwischen Parkplatzsuchenden ist eine Herausforderung, denn sie haben anderes im Sinn als Radfahrende.

Hier hängt ein Seitenspiegel am Lenker?!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe überlebt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle ließen mich vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Vielleicht war es die Masse, die uns zwischen den Autos auffallen ließ. Die Teilnehmenden haben den Slalom unfallfrei gemeistert.

3. Schikane I

Eine verkehrsplanerische Herausforderung: Zwei 90° Knicke in kurzem Abstand führen uns zur Ampel, das (alkoholische) Erfrischungsgetränk gibt es genau deshalb erst am Ende der Tour.

Ich muss zum Fahrsicherheitstraining.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

90° finde ich nicht heiß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich Abwechslung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Wenig Begeisterung für die Schikane, verständlich.

4. Abbiegen zum Bhf

Wir fahren den offiziellen Weg zum Bahnhof. Die Alternative wäre, über die Fußgängerampel bis zur Bahnhofstraße zu schieben oder mutig über die Linksabbiegerspur der Straße „direkt abzubiegen“. Wir entscheiden uns für das sichere „indirekte Abbiegen“, was allerdings mit einer Ehrenrunde um den Neumarkt einhergeht.

Ich habe die Zeit für den Umweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicherheit geht vor, ich nehme den Fußweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich mag Risiko, der direkte Weg ist der beste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Alle Meinungen sind gleichmäßig vertreten, von Vorsicht bis Selbstbewusstsein.

5. Bettelampeln

Dank Corona werden sie nach und nach abgeschafft: Die Bettelampeln. Die Stadt hat sie größtenteils auf „Daueranforderung“ gestellt, warum sollten sie auch nicht immer mit grün werden? Wer das Betteln vergisst, wird warten gelassen.

Ich bettel gerne, endlich eine Pause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich fasse sowas nicht an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ampeln beachte ich nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Es überrascht, dass die Mehrheit der Politiker so kurz vor der Wahl um Grün betteln.

6. Benutzungspflicht

In der Bahnhofstraße erklären wir den Unterschied zwischen benutzungspflichtigen und nicht-benutzungspflichtigen Radwegen und überlassen den Teilnehmern die freie Wahl.

Immer Radweg, unabhängig vom Zustand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Je nach Lust und Laune.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur bei Zwang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Die Zahl derer, die hart sind und jeden Radweg nehmen und derer, die spontan entscheiden hält sich deutlich die Waage.

7. Miteinander I

Das Natursteinpflaster auf den letzten Metern zum Bahnhof ersparen wir uns, denn es macht mit dem Fahrrad keinen Spaß. Der Fußwegmit seiner verlockenden Oberfläche ist mit „Fahrradfahrer frei“ gekennzeichnet. Hier sind wir geduldet, müssen den Fußgängern allerdings den Vortritt lassen.Wir sind den Parteien sehr dankbar, dass mit großer Mehrheit im SUPA ein eigenständiger Radweg zum Bahnhof gefordert wurde.

Wenn’s geht fahre ich abseits der Straße.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geil, endlich wieder Slalom um Fußgänger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommt nicht in die Tüte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Ein eindeutiges Votum: Die Nähe der Autos sucht hier keiner.

8. Lob

Wir drehen um und fahren auf der rechten Straßenseite zurück zum Neumarkt. Dabei genießen wir, dass esbergab geht und der Radweg vorbildlich angelegt ist.

So mag ich das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist okay, aber ich fahre lieber Straße.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Platzverschwendung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit :Endlich Lob. Darüber was gut ist sind sich alle einig.

9. Es wird eng

Vorbei am Deutschen Haus wird es haarig: Dieser Radweg darf - wie die meistenRadwege im Zentrum -in zwei Richtungen befahren werden. Um sicher zu gehen, begegnen uns zwei Statisten und es gibt ein großes Hallo bei der Begegnung. Nach den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) sollte dieser Radweg mindestens 2,5m breit sein.

Ich steige ab und schiebe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kann der Gegenverkehr nicht anhalten?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich liebe Herausforderungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Dies ist kein Alltagsradeln, unsere Teilnehmenden sind erlebnishungrig und freuen sich über Herausforderungen und unsere fröhlichen Statisten.

10. Radfahrer vor

Was wäre eine Stadt-Radtour ohne den Besuch unserer bedeutendsten, weil einzigen Fahrradstraße. Wir bewundern das geschnittene, glatte Pflaster und wundern uns über die vielen Autos am Straßenrand.

Teer wäre schöner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon vorbei?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kannte ich gar nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Ein eindeutiges Ergebnis: Die Straße ist mangels Nutzung weitestgehend unbekannt und viel zu kurz.

11. Es wird schon wieder eng

Auch wenn der Zwei-Richtungs-Radweg entlang der Süderhofendenbreit erscheint, hier wird schnell gefahren (sowohl von den Autos als auch den Radfahrenden) und Begegnungen sorgen für eine gewisse Spannung. Unsere bekannten Statisten sorgen für ein Deja vue.

Wo ist mein Gehörschutz?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10 km/h reichen mir völlig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich Gas geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Hier ist es laut und eng und man will Gas geben um schnell weg zu kommen.

12. Miteinander II

Auf dem kurzen Stück zur Hafenspitze müssen wir uns den Radweg häufig mit Fußgängern teilen. Diesmal ist es allerdings ein reiner Radweg und die Fußgänger sind hier fehl am Platz. Warum sie ausgerechnet hier entlang laufen und nicht entlangder ruhigeren Hafenspitze bleibt für uns ein Rätsel.

Immer schön sachte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam schaffen wir das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dafür habe ich eine laute Klingel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Unsere Politiker bremsen auch für Fußgänger.

13. Hinschmeißen

Beim Queren der Schienen müssen wir aufpassen. Sie sind nur teilweise verfüllt und bleiben rutschig. Hier sind schon viele Radfahrende gestürzt. Es wäre an der Zeit, sie zu entfernen.

Ich fahre da nie lang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In einem großen Bogen schaffe ich das.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bekannte und gern genommene Herausforderung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Die Stelle wird teils gemieden und teils heldenhaft gemeistert.

14. Miteinander III

Stadtauswärts gibt es in diesem Bereich leider keinen reinen Radweg. Auch auf der anderen Straßenseite ist der vermeintliche Radweg ab und zu ein Fußweg. Wir genießen die Aussicht auf den Hafen und lassen Fußgängern den Vortritt.

Wenn ich aufpasse, schaffe ich es ohne abzusteigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nett grüßen und vorsichtig Slalom fahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Fußgänger? Ich sehe nur Hindernisse!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Es ist Wahlkampf, man bremst auch für Fußgänger.

15. Miteinander IV

Entlang der Museumswerft kehrt sich der Vorrang wieder um. Hier gehen viele Fußgänger auf dem reinen Radweg, die eigentlich über den Steg spazieren sollten. Klingeln hilft, wird allerdings auch häufig als Belästigung wahrgenommen und sollte die Fußgänger nicht vor den Bus stolpern lassen, der hier entgegen unserer Fahrtrichtung vorbei rauscht.

Immer wieder bremsen, echt nervig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was macht der Bus auf meiner Spur?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich Gas geben, das passt schon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Man bremst für Fußgänger, aber der Bus soll sich gefälligst fern halten.

16. Schikane II

Abgeschlossen wird diese Passage mit einer Schikane, nachdem das TBZ die direkte und schnellere Durchfahrt mit Gittern versperrt hat. Einige Hartgesottene quetschen sich daran vorbei, doch wir nehmen die Links-Rechts-Kombination, die eigentlich fahrbar ist. Was stört, ist die schlechter Pflasterung und die Schienen.

Wo soll ich lang?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder was gemeistert, gut für’s Selbstbewusstsein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich liebe Gitter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit:  Die Routenführung überfordert scheinbar nicht nur uns.

17. Außenrum

Wir fahren zurück ins Zentrum und umfahren auf dem ordnungsgemäßen Weg die Hafenspitze. Diese Strecke ist doppelt so lang, als der Weg durch die Fairnesszone. Wir nehmen den psychischen Druck wahr, als wir uns auf der Rathausstraße in den Autoverkehr einreihen und „genießen“ Sie den Lärm und den Gestank auf der Kreuzung. Die Mehrheit ist froh, dass wir so eine große Gruppe sind.

Mit Schwung außen rum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FFP2 Maske reicht da nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich mag lieber mit Fußgängern interagieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Die meisten würden gerne flott außen herum radeln, doch auch die Interaktion mit Fußgängern steht hoch im Kurs.

18. Formell gut

Wir folgen dem formell guten Radweg entlang des Hafendamms. Jede Ausfahrt der Grundstücke hat eine Bodenwelle zur Folge, echte Freude am Fahren sieht anders. Der gegenüberliegende Radweg ist dabei noch um vieles schlimmer, da er zusätzlich noch einige Schlaglöcher in petto hält.

Jetzt habe ich Schluckauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

War was?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut, dass ich eine Federung habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Unser geringes Tempo macht es erträglich, doch die mit Federung profitieren am meisten.

19 Hightech

Letztes Highlight unsere Tour ist ein Stückchen Hightech an der Einfahrt zur Friedastraße. Die erste Iteration zur Entschärfung dieses Unfallschwerpunkts bestand aus Pollern, mit denen die Einfahrt verengt wurde. Inzwischen läuft der Radweg durch und die abbiegenden Autos müssen ihn „hoch“ fahren. Zusätzlich warnt eine Licht-Anlagevor sich nähernden Radfahrenden. Ob so teure Technik wirklich nötig ist, wird sich zeigen.

Habe nichts bemerkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bremse auch für Kreuzungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich brauch‘ das zu Weihnachten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Die meisten bremsen lieber, anstatt sich auf Technik zu verlassen.

Am Ziel spendierten wir den Teilnehmenden ein Erfrischungsgetränk und ließen sie unseren Umfragebogen ausfüllen. Beim Schnack zeigte sich, dass alle die Probleme der Radfahrenden verstehen und auch der Meinung sind, dass sich hier etwas tun sollte. Das ist sehr erfreulich, doch natürlich gibt es zum „wie“ unterschiedliche Ansichten.

 


https://flensburg.adfc.de/neuigkeit/politische-radtour-in-flensburg

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

Ich möchte dabei sein!

Bleiben Sie in Kontakt